Prüfungsvorbereitung beginnt mit dem ersten Tag des neuen Semesters

Dieses Wintersemester wird es aufgrund doppelter Studiengänge in NRW viele junge Menschen an die Hochschulen ziehen. Allerdings gibt es einige Studenten, die sich hierfür nicht im Geringsten interessieren. Gemeint sind Studenten höherer Semester, die kurz vor ihren Abschlüssen stehen. Gerade dort ist der Druck oft sehr groß: Es stehen die letzten Prüfungen an, die wiederum starke Auswirkungen auf den Abschluss bzw. die Abschlussnote haben.

Leider schneiden Studenten nicht immer so gut ab, wie sie es eigentlich könnten. Einer der größten Fehler besteht darin, auch in den letzten Semestern auf das bekannte Lernschema zu setzen: Einige Wochen vor Prüfungsbeginn wird mit dem Lernen begonnen. Allerdings wird es dann unter Umständen sehr schwer, sämtliche Inhalte zu berücksichtigen und somit auch gute Noten zu schreiben.

Dementsprechend bietet es sich an, den Semesterbeginn als Chance zu sehen, um gleich mit dem Lernen zu beginnen. Dies mag zwar nicht jedem Studenten leicht fallen, doch der Nutzen ist enorm. Wer fortlaufend Studieninhalte wiederholt und bearbeitet, baut sich von Beginn an ein gutes Wissen zu den einzelnen Themen auf und schafft somit die Grundlage für einen guten Abschluss. Das Lernen ist dann vor der Prüfungsphase auch nicht mehr mit so viel Stress behaftet, weil das eigentliche Wissen schon vorhanden ist. Im Grunde muss es nur wiederholt und vertieft werden, um bestmögliche Ergebnisse zu erzielen.

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