Bald ist Semesterbeginn: Tipps zur Wohnungssuche

An zahlreichen deutschen Hochschulen hat das Wintersemester vor wenigen Tagen begonnen. Der Vorlesungsbeginn erfolgt in den meisten Fällen jedoch später – häufig fangen die Vorlesungen nicht vor Oktober an. Hierüber dürften viele Neulinge dankbar sein, weil sie sich nämlich immer noch auf Wohnungssuche befinden.

Die Suche nach der passenden Studentenwohnung entwickelt sich zu einem immer heikleren Thema. Vor allem in Metropolstädten wie Frankfurt am Main, Hamburg oder München, liegen die Mietpreise ungemein hoch. Zwar werden durchaus viele Wohnungen am Markt angeboten, doch viele dieser Objekte sprengen die finanziellen Möglichkeiten der Studienbeginner.

Dennoch ist es auch in diesen Städten möglich, bei der Wohnungssuche fündig zu werden. Eines der größten Probleme vieler junger Menschen besteht darin, dass sie ihre Möglichkeiten nicht ausreizen. Die folgenden Tipps helfen dabei, Wohnungen zu finden.

Online suchen: Es gibt erstklassige Immobilienbörsen im Internet. Dort sollte intensiv recherchiert werden – und das am besten zwei- bis dreimal pro Woche. Denn viele gute Objekte sind nur für eine kurze Zeit lang inseriert.

Aushänge an Hochschulen machen: Die schwarzen Bretter an den Hochschulen werden gerne unterschätzt. Dabei funktionieren sie wunderbar. Übrigens können Aushänge nicht nur an der Hochschule angebracht werden, an der man studieren wird.

Vorerst im Außenbereich wohnen: Es muss nicht immer eine Wohnung in direkter Nähe zur Hochschule sein. Notfalls ist es in Ordnung, zunächst im Außenbereich zu wohnen. Die Distanz mag zwar größer sein, aber dafür ist es leichter fündig zu werden und die Mietpreise liegen auch niedriger.

 

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