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Einrichtungstipps für die erste Studenten-WG

Wer eine WG mit anderen Studenten gründen möchte, der sollte einige Dinge beachten. Denn um einen neuen Haushalt auf die Beine zu stellen braucht es neben Kreativität auch viel Geld und Organisationstalent.

 

Größeres Zimmer – größere Kosten

Wer schon seine Leute für eine WG zusammenhat, der muss sich eine Bleibe suchen. Achten Sie darauf, dass jeder ungefähr die gleiche Zimmergröße bekommt und gleichviel zahlen muss. Denn ansonsten kommt es schon früh zu Komplikationen. Allerdings gilt immer noch: Wer eine größeres Zimmer hat, der zahlt mehr. Es ist wichtig, jeden Quadratmeter zu berücksichtigen. Setzen Sie sich deshalb mit Ihren Mitbewohnern zusammen und rechnen Sie für jedes Zimmer die Kosten aus. So können Sie zusammen entscheiden, wer welches Zimmer bekommt und es ist sich jeder vorher über seine Kosten im Klaren.

 

Als nächstes geht es an die Möbel. Natürlich kann Ihnen das Mobiliar der anderen Zimmer weitestgehend egal sein, aber die Gemeinschaftszimmer wie Küche und Wohnzimmer sind wichtig. Vor allem Küchengeräte und Möbel sind teuer. Erstellen Sie also eine Liste, was zu benötigen ist und was Sie schon haben. Denn Kühlschrank, Herd und andere Küchengeräte reichen auch gebraucht und sind so schon teuer genug. Bei den Geräten und Möbeln, die noch fehlen, ist es ratsam vor dem Kauf zu diskutieren, wie viel die Gruppe ausgeben will.

 

Aufs Geld gucken, aber trotzdem wohlfühlen

 

Sind alle Möbel beisammen, geht es zur Einrichtung. Wichtig ist, dass Ihr Zimmer alles hergibt, was Sie brauchen. Also neben einem Bett und einer Sitzecke brauchen Sie einen großen Arbeitsbereich und einen Kleiderschrank. Denn ohne Ordnung lässt sich nicht gut arbeiten. Nur in einer schönen Atmosphäre macht Lernen Spaß. Sie sollten außerdem keine Kosten und Mühen scheuen,  was die eigene Einrichtung angeht. Natürlich ist aufs Geld achten immer gut, aber geben Sie ruhig Geld für Wandfarbe und Möbel aus, damit Sie sich wohlfühlen.

 

Neben den Möbels sind auch Deko-Objekte wie Kalender, Kerzen, Bilderrahmen und Kissen nicht fehlen. Erstellen Sie sich Ihre eigene Wohlfühl-Oase und lassen Sie sich von den Studenten und Mitarbeitern Bundesfreiwilligendienst nicht reinreden. Bei Wikipedia finden Sie übrigens auch Infos über Wohngemeinschaften. Also einfach mal reinklicken und sich umschauen!



Geschrieben von Universitäten Deutschland am 05.12.2011 - 13:24 Uhr




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