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Studieren und Wohnen in Hamburg


Hamburg zählt zu den beliebtesten Studienstandorten in Deutschland. Insgesamt sind derzeit rund 75.000 Studierende an einer der 20 Hochschulen der Hansestadt eingeschrieben. Größte Uni ist die im Jahr 1919 gegründete Universität Hamburg. Wie die Daten des Statistischen Bundesamts belegen, entscheiden sich immer mehr Abiturienten bei der Studienortwahl für die Elbmetropole, die Hamburger Hochschulen verzeichnen im bundesweiten Vergleich die stärksten Zuwachsraten. Kein Wunder, schließlich steht der Stadtstaat nicht zuletzt aufgrund seines breiten Wohnungsangebots, seiner hohen Kneipendichte und seiner zahlreichen Studentenrabatte bei jungen Akademikern hoch im Kurs.

Die erste eigene Wohnung in Hamburg

Die Studienzeit ist ein aufregender Lebensabschnitt, der viele neue Erfahrungen mit sich bringt. Für die meisten Studierenden bedeutet der Studienbeginn einen großen Schritt in die Selbstständigkeit: sie verlassen ihr „Hotel Mama“ und ziehen in die erste eigene Wohnung.  Sie gründen eine WG mit den besten Kumpels, ziehen mit dem Freund oder der Freundin zusammen oder beziehen ihr eigenes kleines Reich. Die Möglichkeiten des World Wide Webs erleichtern Studenten die Suche nach einer Wohnung in Hamburg ungemein – günstige Studentenwohnungen finden sie bei Immonet.

In Hamburg zu leben ist nicht unbedingt preiswert. Zwischen Campus und Kiez können Studierende jedoch von zahlreichen Studentenrabatten und Vergünstigungen profitieren. So bieten beispielsweise die meisten Hamburger Museen oder die Hamburger Kunsthalle der Moderne vergünstigten Eintritt für alle, die an einer Hochschule der Stadt eingeschrieben sind. Im Altonaer „Museum für Kunst und Kulturgeschichte“ können Kunstinteressierte gegen Vorlage eines gültigen Studentenausweises für nur 3,50 Euro in die Kunstgeschichte Norddeutschlands eintauchen. Auch kinobegeisterte Studenten kommen in der Metropole an der Elbe auf ihre Kosten. Vor allem die kleineren Programmkinos der Hansestadt zeigen sich großzügig beim Studentenrabatt: im „3001“ im Schanzenviertel kostet der ermäßigte Eintritt nur 5,50 Euro statt regulär 7,50 Euro. Zahlreiche andere öffentliche Einrichtungen gewähren ebenfalls Preisnachlässe für Studierende. So beispielsweise auch ein Hamburger Zahnarzt, der Zahnbehandlungen für Studenten zehn Prozent günstiger durchführt.

Bars und Studentenkneipen in Hamburg

Neben Vorlesungen, Seminargruppen und Klausuren darf das Studentenleben natürlich nicht zu kurz kommen. In der Uni-Stadt Hamburg gibt es ein breites Angebotsspektrum an Bars, Kneipen und Diskotheken. Unmittelbar am Campus ist das „Cafe Abaton“ am Grindelhof ein beliebter Treffpunkt. Die „Betty-Ford-Klinik“ hat nichts mit der gleichnamigen medizinischen Einrichtung gemein: hier zahlen Studierende mit gültigem Studentenausweis am Donnerstag keinen Eintritt. Auf dem Kiez in St. Pauli ist vor allem der Hamburger Berg für Partygänger mit „studentischem“ Budget empfehlenswert. Entlang dieser Straße im weltberühmten Hamburger Rotlichtviertel reiht sich eine Kneipe an die nächste. Indie- und Alternativ-Fans zieht es wohl vor allem ins „Headcrash“ – in diesem Club ist der Eintritt frei und die Getränkepreise sind moderat.

Jobs in Hamburg

Hamburg ist reich an Stellenangeboten und den entsprechenden Jobs. Vielfältige Angebote findet man nicht nur in der Logistik, der Lebensmittelindustrie den Agenturen und Reedern. Auch Medien, Chemie und öffentliche Dienste bieten passende Angebote für Absolventen.

 



Geschrieben von Universitäten Deutschland am 23.12.2011 - 16:57 Uhr




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